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An der innerdeutschen Grenze kamen seit Kriegsende ueber 1.100 Menschen ums Leben. Welche Erfahrungen wurden waehrend der Oeffnung der Grenzen gemacht. Informieren ohne eine Seite anzuklagen um Geschichte zu erhalten und daraus lernen! Kennen Sie auc... 20.09.2009.
http://www.geteiltes-deutschland.de
geteiltes-deutschland

Wenn Vampire sich verlieben und zwei Seeleen sich finden, ist die Nacht unsterblich... Eigentlich hätte Angelica nichts dagegen, ihre Zeit weiterhin mit ihren geliebten Büchern zu verbringen. Doch seit sie in London ist, muss sie sich in der Gesellsc...
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Unsterblich wie die Nacht - Vampire Mina Hepsen Fantasy Bücher Bücher

Binding: H
der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte in Essen vom 21. bis 25. September 1952 von 12 S. Inhalt u.a.:Allgemeines, Geschichte der Naturwissenschaften. Astronomie. Reine und angewandte Physik. Geophysik, Geologie, Geographie, ...
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40.Jahrgang 1953 und eingebunden: Bericht über die 97.Versammlung

Der Wissenschaftler Zane Zaminsky stirbt unter mysteriösen Umständen. Nach seinem Tod erhalten sein Bruder Jack und die schöne Reporterin Bridget einen geheimnisvollen Umschlag. Er enthält Beweise für die Ankunft von Aliens auf der Erde. Sie wollen d...
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Second Arrival

Armut kennt viele Geschichten
Armut kennt viele Geschichten - zu viele.
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1109

Studie: Viele schlechte Erwerbsbiographien
Beschäftigte mit schweren Arbeitsbedingungen: Nur Minderheit erreicht reguläres Rentenalter Schlechte Arbeitsbedingungen beeinträchtigen das ganze Leben: Wer im Erwerbsverlauf meist körperlich schwere Arbeit leistet - etwa jeder Dritte Beschäftigte -, wird in der Folge häufiger arbeitslos, muss meist früher aus dem Beruf ausscheiden und hat in der Regel auch eine niedrigere Rente. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie des Internationalen Instituts für Empirische Sozialökonomie (Inifes).* Das Gros der körperlich hart Arbeitenden könne nicht bis 65 arbeiten - und erst recht nicht bis 67, schließen die Inifes-Forscher Prof. Dr. Ernst Kistler und Falko Trischler aus den Daten. Auch Beschäftigte, die bei der Arbeit seelischen Belastungen ausgesetzt sind, halten nicht so lange durch wie andere. Beschäftigte mit belastenden Tätigkeiten haben heute deutlich geringere Chancen, durch berufliche Wechsel bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen, als in den 1980er Jahren. Die Wissenschaftler untersuchten die Lebensläufe von Beschäftigten über einen Zeitraum von 25 Jahren, um die Spätfolgen schlechter Arbeitsbedingungen zu identifizieren. Dabei zeigt sich: Wer 1985 sein Geld in einem physisch anstrengenden Beruf verdiente, musste sich häufig vorzeitig aus dem Arbeitsleben verabschieden. Unter den körperlich Schwerarbeitenden der 1980er-Jahre, die 2001 zwischen 55 und 65 Jahre alt waren, lag der Frührentner-Anteil bei 58 Prozent. Bei den zuvor weniger Geforderten war die Quote 20 Prozentpunkte niedriger. Körperlich Belastete müssen mit zahlreichen Nachteilen leben: Neben den gesundheitlichen Problemen und dem vorzeitigen Abschied sind sie auch stärker von Arbeitslosigkeit bedroht als andere Erwerbstätige. Von den 2001 in einem körperlich anstrengenden Beruf Beschäftigten war in den folgenden fünf Jahren jeder Dritte mindestens einen Monat arbeitslos, berichten die Forscher. Die weniger belasteten Beschäftigten hatten ein geringeres Risiko: Von ihnen stand nur jeder Achte einmal ohne Job da. Die Gefahr der Langzeitarbeitslosigkeit ist für physisch Schwerarbeitende dreimal so groß, so die Studie. Dass schlechte Arbeitsbedingungen ein Ballast für das ganze Arbeitsleben sind, ermittelten Trischler und Kistler anhand von Angaben des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Für das SOEP werden jährlich die gleichen Personen zu ihrer Lebenslage befragt. Das ermöglicht Aussagen über langfristige Erwerbsverläufe. So stellten die Wissenschaftler fest, dass die meisten Betroffenen - sofern sie nicht arbeitslos werden - über Jahre die gleichen Belastungen erdulden, "bis es nicht mehr geht und sie vorzeitig in den Ruhestand müssen". Die Wissenschaftler sehen folgendes, durch empirische Daten gestütztes Muster: Menschen mit vergleichsweise geringen Qualifikationen sind eher gezwungen, Arbeitsplätze mit körperlichen Belastungen zu übernehmen. Sie erledigen selbst in den Branchen mit vergleichsweise guten Arbeitsbedingungen die besonders anstrengenden Aufgaben. In diesen Jobs summieren sich die Nachteile der Arbeitswelt: Körperlich Schwerarbeitende haben nur wenig Freiräume bei der Arbeit und bekommen von ihren Arbeitgebern kaum Qualifizierungsangebote. Sie sind häufig als Zeitarbeiter, befristet oder in Teilzeit beschäftigt und beziehen oft nur einen Niedriglohn. Sich aus dieser Situation zu lösen, fällt inzwischen sehr schwer, denn die Aufstiegschancen in der Arbeitswelt haben abgenommen. Wer zu schlechten Bedingungen arbeitet, verbessert sich kaum noch, so Trischler und Kistler. Beschäftigte mit körperlichen Belastungen wechseln häufiger die Stelle und berichten auch häufiger von Wechseln in Arbeitslosigkeit, Rente oder eine andere Form von Nichterwerbstätigkeit. Wo es aber zu einem Berufswechsel kommt, verschlechtert sich oft die Lage. Das war in den 1980er-Jahren noch anders: Fast zwei Drittel der Befragten erklärten damals, dass sich ihr Verdienst mit dem Wechsel verbessert habe. 2007 sagen das nur noch 42 Prozent; 29 Prozent geben stattdessen an, ihr Verdienst sei nun niedriger. Die Hälfte der Niedriglöhner des Jahres 1995 konnte ihren Status bis 2008 nicht verändern. Und auch die körperlichen und seelischen Belastungen verschwinden im neuen Job nicht, fanden die Forscher heraus. 2007 bleiben die Arbeitsbelastungen für fast die Hälfte der Befragten nach einem Wechsel ungefähr gleich, ein Viertel verschlechtert sich sogar noch. Gerade ältere Beschäftigte treffen an der neuen Stelle kaum noch bessere Bedingungen an. Früher erwerbsunfähig, häufiger arbeitslos und schlecht vergütet - all das schlägt sich auch in der Alterssicherung nieder. Wer im Beruf körperlichen Belastungen ausgesetzt ist, sammelt weniger Rentenansprüche. Ältere Beschäftigte mit Belastungen waren von 2001 bis 2006 durchschnittlich nur 43 von 60 Monaten in Vollzeit beschäftigt, alle anderen dagegen sieben Monate länger. Das in der gesetzlichen Rentenversicherung für den so genannten "Eckrentner" angenommene Normalarbeitsleben werde für immer mehr Beschäftigte zur Illusion, warnen die Forscher. *Falko Trischler, Ernst Kistler: Gute Erwerbsbiographien. Arbeitspapier 2: Arbeitsbedingungen und Erwerbsverlauf. inifes Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie, Stadtbergen 2010. Download: http://www.boeckler.de/pdf_fof/S-2009-236-3-3.pdf Infografiken zum Download im Böckler Impuls 12/2010: http://www.boeckler.de/32014_108688.html
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1108

Arbeitslosengeld für Schwangere gestrichen
Wie weit es mit der im vorherigen Artikel angesprochenen Missachtung der Würde der Menschen gekommen ist, zeigt auch diese Entwicklung: Arbeitslosen schwangeren Frauen im Norden droht von heute auf morgen der finanzielle Absturz. Wer aufgrund möglicher Fehl- oder Frühgeburten vom Arzt ein Beschäftigungsverbot erhält, dem streicht die Agentur für Arbeit in Schleswig-Holstein mit sofortiger Wirkung das Arbeitslosengeld I. zum Artikel
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1107

Verhör-Methoden in Hartz IV-Verwaltungen
Verhör-Methoden in Hartz IV-Verwaltungen sind Menschenrechtsverletzungen im Verantwortungsbereich von Bundesarbeitsministerin v.d. Leyen Hartz4-Plattform Sprecherin packt aus: systematische Verächtlich-Machung, Willkür, Schikane Erste Text-Vorveröffentlichungen aus „Ich bin dann mal Hartz IV“ „Vor allem die Verhör-Methoden sind es,“ erklärt Hartz4-Plattform Sprecherin Brigitte Vallenthin gegenüber dem Sozialticker, „die mich zutiefst beunruhigen, seit ich auf Hartz IV getroffen bin. Darum habe ich Ihnen in meinem Buch „Ich bin dann mal Hartz IV“ auch zahlreiche Passagen mit ausführlichen Dialogen in mehreren Kapiteln gewidmet. Durch sie wurde ich von einem Verwaltungsapparat systematisch in ein Gefühl der Strafermittlung gedrängt und alles andere als von sozialer Hilfe-Bereitschaft aufgefangen. Ich habe ein Ausmaß an Respektlosigkeit und verächtlich machenden Umgangsformen durch Hartz IV-Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter erlebt, das ich mir zuvor allenfalls in undemokratischen Ländern, niemals aber in unserem Lande hätte vorstellen können. Unter Hartz IV wurde ich in ein Leben zwischen willkürlich agierender Verwaltungs-Bevormundung, mehr oder weniger hilfsbereiten Sozialrichtern sowie Strafrichtern und Staatsanwälten gezwungen. In dieses bestgehütete Geheimnis der Politik – das Millionen Menschen trifft - möchte ich mit meinem Buch einen bislang unbekannten Einblick geben – einen Einblick auch in die Tatsache, dass dieses System inzwischen bis in die Wohlfahrtsverbände hinein reicht.“ Im Vorwort zu „Ich bin dann mal Hartz IV“ weist Prof. Dr. jur. Helga Spindler von der Universität Duisburg-Essen darauf hin: „Es wäre falsch, das Buch als „Betroffenenliteratur“ beiseite zu legen.“ Und die Sozialhilferechts-Expertin und Kritikerin insbesondere des Menschenbildes, das hinter Hartz IV steht, fährt fort: die Autorin „wurde mit Rechts- und Verfahrensfragen überzogen, mit denen sie sich nie vorher beschäftigen musste, und wird mehr und mehr davon aufgerieben. Ihre beruflichen Talente und Stärken kann sie in diesem Teufelskreis nur noch schwer entfalten.“ Und weiter: „So kann es aber allen Menschen gehen ,die unverhofft aus einem selbstbestimmten Erwerbsleben heraus mit diesem System konfrontiert werden.“ Helga Spindler resümiert: „Ihre Sensibilität ist berechtigt.“ „Wer schon mal einen ersten Blick in das Buch werfen möchte,“ teilt Hartz4-Plattform Sprecherin Brigitte Vallenthin dem Sozialticker mit,“ der kann bereits jetzt auf www.hartz4-plattform.de im Inhaltsverzeichnis, dem Vorwort von Helga Spindler sowie in einer Textprobe aus dem Kapitel „Kunden“-Service, mit einem Motto-Zitat von Heiner Geißler blättern – sowie den Einführungstext lesen, der unter dem Motto-Zitat von Peter Ustinov steht: „Eine Demütigung ist schwerer zu ertragen als eine Verletzung“.“ „Ich bin dann mal Hartz IV“: noch bis 15. September zum Sonderpreis 7,80 € statt 9,80 € bestellen Wiesbaden, 20. August 2010 -- Brigitte Vallenthin Presse Hartz4-Plattform keine Armut! - kein Hunger! - kein Verlust von Menschenwürde! 0611-172 12 21 0160-91 27 94 65 info@hartz4-plattform.de www.hartz4-plattform.de www.grundeinkommen-wiesbaden.de www.grundeinkommen-waehlen.de
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1106

Chipkarte ist Unsinn mit weitreichenden Folgen für betroffene Kinder und Eltern
Heute will die Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen den Ländern und Kommunen ihre Chipkarten-Pläne vorstellen, die den Kindern aus Hartz-IV-Familien ab 2012 den Zugang zu Gratis-Nachhilfe, kostenlosem Schulessen und Musikunterricht ermöglichen sollen. Das Erwerbslosen Forum Deutschland lehnt diese Pläne ab und bezeichnet die Ideen der Ministerin als „Unsinn“ mit „weitreichenden schlimmen Folgen“ für die betroffenen Kinder und Eltern. Zudem könnten sich die Pläne als juristischer Flop erweisen, da Hartz IV ein abgeschlossenes und pauschaliertes Leistungssys­tem ist. Außerdem hätte das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 9. Februar dem Gesetzgeber aufgegeben, eigenständige Regelsätze für Kinder zu entwickeln. Chipkarten oder Gutscheine wären aber keine neue Berechnungsgrundlage. „Solle von der Leyen diese unsinnigen Chipkarten tatsächlich einführen wollen, werden wir auf jeden Fall alle juristischen Schritte unternehmen, um ihre Pläne zu kippen. Wir sehen da gute Ansätze. Eltern und Kinder brauchen wirklich keine Bevormundung, welche Bildungs- und Freizeitangebote sinnvoll sind und bei wem sie wahrgenommen werden. Erst recht nicht, wenn die Wirtschaft das ganze auch noch sponsern soll“, so Martin Behrsing Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland. Die Initiative bemängelt, dass abermals Beschlüsse gefasst werden, ohne das die Betroffenenorganisationen auch nur im Ansatz mit einbezogen werden. Die Vorstellungen, dass ausgerechnet die Wirtschaft als Sponsor für die Chipkarten gewonnen werden soll, bezeichnet das Erwerbslosen Forum Deutschland als einen Affront gegen die Betroffenen. „Es war und ist die Wirtschaft, die die Eltern in die Erwerbslosigkeit getrieben hat bzw. sie jetzt zu Hungerlöhnen beschäftigt. Schlimmer kann man Betroffene nicht verhöhnen. Stattdessen muss die Wirtschaft muss viel stärker für die durch sie verursachte Arbeitslosigkeit zur Kasse gebeten werden. Hier wird der Versuch unternommen, dass Kinder sich ab 2011 für die Erwerbslosigkeit ihrer Eltern schämen müssen, weil diese nicht mit Geld umgehen können“, so Behrsing in Bonn. Die Initiative ist auch entsetzt darüber, welche Leistungen die Chipkarte enthalten soll. „Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass mit Nachhilfeunterricht, 6-8 Musikstunden im Jahr und ein paar Zoobesuchen, die Welt für Kinder aus Hartz ‚IV-Haushalten wieder in Ordnung ist. Das Bundesverfassungsgericht hat eindeutig festgestellt, dass der im Regelsatz enthaltende Anteil für die Bildung der Kinder nicht ausreicht. Es sprach eindeutig von Bildung, ohne eine Bewertung des angestrebten Bildungsgrades zu benennen. Schließlich hat jedes Kind hat eine andere Leistungs- und Bildungsfähigkeit. Kinder werden nicht auf einmal deshalb dümmer, weil ihre Eltern erwerbslos werden. Genau aber dass meint Ursula von der Leyen, wenn der berechtigten Forderung, den Kindern mehr Geld aus zuzahlen eine Absage erteilt und dies damit begründet, dass das Geld dann für die Nachhilfe immer noch nicht reicht. Bildung besteht nicht nur aus Nachhilfe. Gerade diese ist Aufgabe der Schulen und bestimmt nicht Aufgabe wirtschaftlich orientierte Nachhilfeinstitute. Bildung ist auch, wenn es einem Kind ermöglicht wird andere Ressourcen zu nutzen, die eben nicht mit Gutscheinen oder, wie die FDP es möchte, zertifizierte Träger angeboten werden. Die Geschäfte, die dann manche machen, können wir uns schon jetzt gut vorstellen. Es wird sicher noch unsinniger, wie es schon jetzt bei den Bildungs- und Beschäftigungsträger für erwachsenen Erwerbslose ist. Wir rufen dringend dazu auf, eigenständige Regelsätze für Kinder zu entwickeln und das Geld den Kindern bzw. Eltern als Betrag zur freien Verfügung zu stellen. Eltern und Kinder wissen bestimmt besser, was für die Entwicklung, Bildung und Freizeit notwendig ist“, so Martin Behrsing. Quelle: Pressemitteilung Erwerbslosenforum
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1105

Eine Kultur der Missachtung
Eine Kultur der Missachtung setzt sich immer weiter durch in diesem Land. Mit aller Macht wird die Spaltung der Bevölkerung in arm und reich vorgenommen. Dazwischen noch die schmale Schicht derer, die man durch die Angst in die Armut abzustürzen am Gängelband hält. Das neuste Glanzstück dieser Kultur ist die Idee des Bildungschips für Kinder. Sachleistungen, da sind sich alle einig, das sei das beste für die Kinder der armen Leute, denn schließlich weiß doch jeder, wie verantwortungslos und selbstsüchtige diese Eltern sind. Sie verprassen das ganze Geld und lassen ihre Kinder hungern und darben. Dem müssen die Politikmenschen einen Riegel vorschieben und der heißt Überwachung. Da haben sie sich doch wieder etwas feines ausgedacht. via Sammelmappe
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1104

Arbeiten im Internet
Heute möchte ich ausnahmsweise eine Mail-Anfrage in das Unterschichtenblog einstellen. Es geht um eine Untersuchung der Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Wir suchen Interviewpartner und -partnerinnen für das Forschungsvorhaben „Arbeiten im Internet“ Wir führen zurzeit eine Studie zu webbasierter Arbeit und webbasierten Tätigkeiten durch. Sie arbeiten viel mit dem Internet? Außerdem sind sie zwischen 15 und 30 Jahren alt und wohnen in oder um Hamburg? Dann würden wir Sie gerne zu Ihrem Leben und Ihrer Arbeit befragen! Dabei kann es sich es sich um Erwerbsarbeit oder um ehrenamtliche Arbeit handelt. Für die Teilnahme sollten Sie sich ungefähr 3 Stunden Zeit nehmen. Wir können uns bei Ihnen zuhause, in den Räumlichkeiten der TU Hamburg-Harburg oder an einem Ort ihrer Wahl treffen. Das Treffen besteht aus zwei Teilen: Zunächst werden wir ein Interview mit Ihnen führen und direkt im Anschluss werden wir Ihre Internetnutzung mit Hilfe einer Software dokumentieren. Selbstverständlich sichern wir Ihnen Anonymität zu und verpflichten uns zur Einhaltung des Datenschutzes. Wir sind ein unabhängiger Forschungsbereich, das heißt, die erhobenen Daten verbleiben in unserer Arbeitsgruppe. Sie werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Interviews werden alle anonymisiert, das bedeutet Ihr Name, von Ihnen benannter Bezugspersonen sowie weitere Angaben, die zur Identifikation führen könnten, werden durchgängig verschlüsselt und an keiner Stelle unserer Forschungsarbeit genannt. Haben Sie Interesse bei unserer Studie mitzuwirken? Dann wenden Sie sich zur Terminabsprache und/oder bei Nachfragen direkt an uns. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung. Kontakt: Dr. Tanja Carstensen: carstensen@tuhh.de, Tel. 040 42878-4005 M.A. Jana Ballenthien: jana.ballenthien@tuhh.de, Tel. 040 42878-3446
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Wie man sozialen Unfrieden stiftet
Ein Gesetzentwurf aus dem Familienministerium sieht vor, dass Minijobbern das Elterngeld gestrichen wird. Absurder geht’s nicht. weiter zum Kommentar
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1102

ALGII: weitere Nebelkerzen seitens von der Leyen
Staatlich verordnete «Bürgerarbeit» für «notorische Faulpelze», denn jene müssen überhaupt nur aktiviert werden, um der Arbeitslosigkeit Einhalt zu gebieten — so jedenfalls von der Leyen, liest man denn ein wenig zwischen den Zeilen. Welcher Arbeitslose muß denn aktiviert werden? Was soll diese wiederholte Stigmatisierung Erwerbsloser von Berufsdilettanten? weiter zum Blogartikel
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1101

Bildungsleistung per Chipkarte
Um Ideen sind sie nicht verlegen, die Damen und Herren aus der Politik. Sie toppen sich gegenseitig und mir fällt es nicht leicht ihre immer neuen Einfälle zu kommentieren oder zu diskutieren: Bundesarbeitsministerin von der Leyen hat erste Ideen zur Umsetzung des Hartz-IV-Urteils des Verfassungsgerichts vorgestellt: Sie will kein Bargeld an Hartz-IV-Familien verteilen, sondern deren Kinder mit Hilfe einer Gutschein-ähnlichen Chipkarte in den Musikunterricht oder Sportverein schicken. zum Artikel via oherold (identi.ca) von FIXMBR
http://hartz.blogg.de/eintrag.php?id=1100

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